Ulmus laevis bildet eine lockere und breite Krone aus und eignet sich daher weniger als Alleebaum. Aufgrund seiner besonderen Eigenschaften eignet sich der Baum hervorragend für die Bepflanzung im Landschaftsbau, auf Grünstreifen und in Parks.
Ulmus laevis stellt geringe Anforderungen an den Boden und gedeiht gut auf Lehm- und Sandböden. Es handelt sich um einen sehr robusten Baum, der sich in der Praxis als wenig anfällig für die Ulmenkrankheit erweist.
Das glänzende, dunkelgrüne Blatt ist ein auffälliges Merkmal der Ulmus laevis; es ist fächerförmig und hat einen schrägen Blattansatz mit doppelt gezähntem Blattrand. Die Herbstfärbung ist leicht gelblich, aber nicht besonders spektakulär.
Ulmus laevis (Flatterulme) ist in Europa und den Niederlanden heimisch. Von Natur aus kommt die Ulme in Belgien und Deutschland sowie wahrscheinlich in Süd-Limburg und im Achterhoek vor. Kurz gesagt: ein schöner Landschaftsbaum, den man ruhig einmal pflanzen sollte.
Aufnahmeorte der Fotos: Maastricht und unsere Gärtnerei
| Erhältlich in: | Wurzelballen, nackte Wurzel |
|---|---|
| Anwendung: | Große Gärten, Plätze und Parks |
| Standortbedingungen: | (Halb-)Schatten, trockener (Sand-)Boden, normaler Boden, verträgt eine gewisse Befestigung, feuchter (Lehm-)Boden, sonnig |
| Wuchsform: | Weit ansteigend |
| Blütenfarbe | Rot |
| Wuchshöhe: | Bäume der ersten Größe 12+ m |
| Boden: | alle Bodenarten, bevorzugt kalkhaltige und lockere Böden |
| Blumen: | an langen Stielen hängende, zwittrige Blüten, die zur Blattbildung dienen |
| Umweltfaktoren: | wenig anfällig für Ulmenkrankheit |
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